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<pre>Sowohl die Frankfurter Eintracht als auch der SC Freiburg hatten am vergangenen Wochenende den erwartet schweren Stand: Zumindest den gastgebenden Adlerträgern macht derzeit jedoch weit mehr als nur der Fehlschlag in Berlin zu schaffen.  <p> Sowohl gegen Schalke als auch gegen Bayern München stand der FCI knapp vor einem Punktgewinn.  <p>  Hinzu kommt, dass die Westfalen drei Tage nach dem Bayern-Sieg bereits wieder in der Königsklasse gefordert waren und daher möglicherweise mit müden Beinen in die Finanzmetropole reisen. <p> Gegen Leipzig mag das zu akzeptieren sein, ein 1:0 gegen Köln und Hertha aber muss besser verteidigt werden. Gegen Bielefeld und Bochum, die beiden wohl schwächsten bisherigen Gegner, kam man jeweils mit einem Gegentreffer davon. <p>  Ein Einsatz von Hasebe ist hingegen fraglich. Allerdings gab es auch gute Nachrichten aus der Personalabteilung:  </pre>


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<pre>Video: Ingolstadts Co-Trainer Michael Henke analysiert die Pleite auf Schalke und wagt einen Vorausblick auf das bevorstehende Kellerduell mit dem HSV. (Quelle: YouTube/Die Schanzer)  <p> Nichtsdestotrotz gehen die Frankfurter optimistisch in das Duell mit den Rheinländern, schließlich haben sich die Hessen in der heimischen Commerzbank-Arena deutlich verbessert. Nach zwei Pleiten zum Auftakt gab es zuletzt zwei Siege (gegen Stuttgart und Werder) und ein Remis (gegen den BVB).  <p>  Daran vermag auch die Tatsache nichts zu ändern, dass die Heimbilanz der Bayern in der laufenden Saison alles andere als furchteinflößend erscheint: <p> Gegen die drei zuletzt als Opfer auserkorenen Teams aus Hannover, Düsseldorf und Schalke wurden innerhalb von nur 270 Minuten sensationelle 14 Treffer erzielt. <p>  Schienen den verdientermaßen nach 45 Minuten zurückliegenden BVB dann wenigstens kurz nach dem Wiederanpfiff plötzliche Lebensgeister zu durchzucken, stellte sich auch dieses Aufbäumen schon sehr bald als eine kurzfristige Alibi-Veranstaltung heraus.  </pre> 


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<pre> Wurde dabei mit ungenügenden Resultaten im vorjährigen Endspurt zunächst nur der Sprung nach Europa verpasst, geht es bei Werder so langsam aber sicher an die Substanz: In der aktuellen Verfassung steuert das Team unweigerlich auf den zweiten Abstieg seiner Vereinsgeschichte zu.  <p> Auf dieses fehlt den Schanzern, die den Jahreswechsel als Tabellen-Vorletzter verbrachten, vier Zähler. Sie sind optimistisch, dass dieser Rückstand aufzuholen ist. Immerhin schafften sie es auch, der Sensations-Truppe RB Leipzig die erste Niederlage zuzufügen und sie gewannen bei Bayer Leverkusen.  <p>  Kovac erwartet einen Gegner auf Augenhöhe: „Die Mannschaft ist der Star, jeder ordnet sich unter. Sie sind ein starkes Kollektiv, spielen nach vorne sehr variabel, haben Geschwindigkeit und gute Standardschützen.“ <p>  Diese Qualität hatte sich in der ersten Halbzeit allerdings nicht gezeigt. Die neuformierten Bayern hatten große Probleme und lagen zur Pause mit 0:1 zurück. Dazu gab es vor dem Pausenpfiff nur einen Bayern-Torschuss. <p>  Nach zuvor fünf sieglosen Auftritten in Folge drohte Schalke am vergangenen Wochenende sogar erstmals in die untere Tabellenhälfte abzustürzen: Der das Schlimmste zunächst verhindernde 3:1-Sieg gegen Hannover kann deshalb nun allenfalls ein erster Anfang gewesen sein.  </pre>


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<pre> – Laut FCA-Manager Stefan Reuter waren die Plätze unter der Dusche beim Gastspiel in Frankfurt ganz besonders heiß begehrt.  <p> Zur Saison-Halbzeit steht dem traditionsreichen Hamburger SV das Wasser wieder einmal bis zum Hals: Nun könnten bereits die ersten Termine der Rückrunde wertvolle Anhaltspunkte dafür liefern, ob die Bundesliga-Uhr für den Dino auch nach der 55. Spielzeit unverdrossen weiter tickt.   <p> Die Wettanbieter glauben jedoch nicht an die Hamburger — für die Online-Buchmacher gehen die Schalker als klare Favoriten in diesen Klassiker. Immerhin steigt diese Begegnung bereits zum 99. Mal auf Bundesliga-Ebene. <p>  Mit drei Punkten in Ingolstadt wäre Leverkusen so gut wie gerettet. Korkut, der nur eines seiner letzten 21 Bundesliga-Spiele als Trainer gewinnen konnte, verspricht in typischer Phrasendrescherei: „Wir werden nächstes Wochenende in Ingolstadt ein anderes Gesicht zeigen.“  <p> Allerdings tut sich Leipzig in der Fremde ungleich schwerer als zuhause, was durch Rang 14 in der Auswärtstabelle unterstrichen wird.  </pre>


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<pre> Steht mit der SGE vor einem richtungsweisenden Spiel: Sebastian Rode. (Â© IMAGO / RHR-Foto)  <p> Was die Schanzer betrifft, gilt dies vor allem für den Angriff. Mit nur 14 Treffern in 17 Spielen stellt der FCI schließlich nach wie vor die schwächste Offensive der Liga. Da hilft es dann auch nichts, wenn – wie vor Wochenfrist auf Schalke (0:1) – die Abwehrleistung stimmt.  <p>  Konnten sich die Münchner in der Champions League noch einmal auf ihren legendären Dusel verlassen, erwies sich das Glück dann im Borussia-Park als aufgebraucht — von den Fohlen wurde das Team völlig zu Recht für eine abermals ziemlich enttäuschende erste Halbzeit bestraft. <p>  „Wir haben wieder ein sehr gutes Spiel gemacht. Den Sieg haben wir uns richtig verdient.“  <p> Gleichwohl wird es letztlich ganz in der Hand der Gastgeber liegen, ob dieses nun abermals reife Früchte trägt. Nutzen die Hessen endlich einmal auch daheim die sich ihnen bietenden Möglichkeiten aus, dürfte es für die Serientäter aus Gelsenkirchen nicht sonderlich gut aussehen.  </pre>


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